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Erster DGName-Jahreskongress

Freuen Sie sich auf hochspannende Vortragsthemen zu den Fachbereichen Epigenetik und Darm-Hirn-Achse.

Es erwarten Sie hochkompetente Gäste mit bereichernden Vorträgen, Ideen und Themen. Weitere Diskussionsrunden und kleine Workshops garantieren ein spannendes Wochenende zu den Themen Epigenetik und Darm-Hirn-Achse.


Wann findet der Jahreskongress statt?

Samstag, den 10.10.2020: Thema Epigenetik. Beginn ca. 9:00 Uhr, Ende ca. 18:00 Uhr

Sonntag, den 11.10.2020: Thema Gut-Brain Axis. Beginn ca. 9 Uhr, Ende ca. 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Smartvillage München (Ganghoferstraße 66b in 80339 München)

Was kosten die Tickets?

  • Ticket nur für Samstag 140 Euro.
  • Ticket nur für Sonntag 140 Euro.
  • Ticket für Samstag und Sonntag 277 Euro.

EXKLUSIV bieten wir HIER Interessierten, die nicht live am Kongress teilnehmen können, das Paket der Videoaufzeichnung des Kongresses schon jetzt zum Frühbucher-Rabatt von 149 Euro statt 187 Euro an. Dieses Frühbucher-Paket ist bis zum 10.10.2020 verfügbar.

Inbegriffen im normalen Ticketpreis ist ein kleines Willkommensgeschenk, eine Getränke-Flatrate sowie die Möglichkeit die Videoaufzeichnungen der Vorträge nach dem Kongress mit einem Rabatt von 50 Prozent zu erhalten.

CME-Fortbildungspunkte für Fachärzte werden beantragt.

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AGENDA DGName Kongress 2020

Samstag 10. Oktober 2020

08.00 – 09:30 Uhr

09:30 – 09:45 Uhr

09:45 – 11:00 Uhr

Einlass mit Begrüßungskaffee und Möglichkeit zum Austausch

Begrüßung durch Dr. Manuel Burzler und Florian Schilling

Vortrag: Grundlagen der Epigenetik- wir sind unseren geerbten Genen nicht ausgeliefert

Die Wissenschaft der Epigenetik revolutioniert seit Jahren unser Verständnis der Gene. Lange Zeit galten unsere Gene als feste Größe und unser „Schicksal“, welches wir nicht aktiv beeinflussen können. Heute wissen wir, dass ein höchst dynamischer Austausch zwischen unserer DNA und unserer Umwelt stattfindet.
Die gute Nachricht, wir können aktiv einen eigenen Beitrag für unsere körperliche und psychische Gesundheit leisten.

Nach der Entschlüsselung des vollständigen menschlichen Genoms durch das Humangenomprojekt blieben viele erhoffte Antworten aus, die nun die Wissenschaft der Epigenetik beantwortet.
Mit großem Erfolg!
Die Wissenschaft hat die lang gehegte Vorstellung, dass die uns vererbten Gene unveränderbar sind, gekippt.
Uns wurde zwar die DNA unserer Eltern weitergegeben, dies bedeutet aber nicht, dass alles in Stein gemeißelt ist.
Die Epigenetik zeigt, dass selbst subtile Umweltveränderungen einen Zugriff auf unser Erbgut haben und so die Entstehung von Krankheiten oder die Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen epigenetisch beeinflusst werden.

11:00 – 12:30 Uhr

Vortrag: Die Bedeutung des Mikrobioms für die Gut-Brain Axis

Das Mikrobiom bezeichnet die Gesamtheit aller den Menschen besiedelnden Mikroorganismen und deren genetische Informationen. Dieses neu entdeckte „Superorgan“ steht derzeit im Mittelpunkt der medizinischen Forschung. Wissenschaftler bezeichnen es als den Schlüssel zum Menschsein – eine mikrobielle Revolution. Alle Bakterien des Menschen besitzen gemeinsam etwa acht Millionen Gene. Der Mensch verfügt nur über rund 22.000 solcher Proteincodierenden Gene! Das wirft ein völlig neues Licht auf die Erhaltung der Gesundheit und die Entstehung und Behandlung von Krankheiten. Neue molekulargenetische Stuhluntersuchungen verändern den Blick auf die Mikrobenwelt dramatisch. Welche Fragen können wir künftig stellen, welche wertvollen Hinweise erhalten? Eine Dysbiose des intestinalen Mikrobioms hat viele Gesichter: Hauterkrankungen, Depressionen, CFS, Allergien und Unverträglichkeiten, Auto-Immunerkrankungen, Adipositas, Krebs, Stress, Burnout ua.  Der Schwerpunkt in diesem Vortrag liegt auf dem Zusammenhang von Darm und Gehirn.

12:30 – 14:00 Uhr

14:00 – 15:15 Uhr

Mittagspause und Möglichkeit zum Austausch

Vortrag: Transgenerationale Epigenetik – Familienschicksale und neue Heilungswege

Praxisfälle von Generationentrauma in Familiensystemen

Wieso wiederholen Enkel die Schicksale ihrer Großeltern in neuer Gestalt? Warum werden Ängste von einer Generation an die Nächste weitergegeben?
Weshalb scheitern Paarbeziehungen über Generationen hinweg? Wie wird Sucht zum Familienthema? Gibt es Familienkrankheiten? Wieso wiederholen sich Gewalt, Vernachlässigung und Missbrauch in Familien immer wieder? Warum fällt es so schwer den eigenen Weg im Leben und Beruf zu finden?
Das sind typische Fragen und Themen in der Arbeit mit transgenerationalem Trauma. Kommen sie mit auf eine Generationen-Reise in die Abgründe und Schicksale von Familien. Erkennen sie Zusammenhänge und entdecken sie neue Wege in der Traumaheilung von Menschen und Familien!

15:15 – 15:30 Uhr

15:30 – 16:30 Uhr

kurze Kaffeepause

Vortrag: Epigenetische Mechanismen der Hypoxie

Wiederherstellung der Gesundheit und Verbesserung der Leistungsfähigkeit sind die begehrten Ziele aller Menschen.
Hier wird allerdings klar, dass diese Ziele mit konventionellen medizinischen Maßnahmen, solchen wie z.B. Behandlung mit Tabletten und Co., nicht erreicht werden können.
Es gibt genügend wissenschaftlicher Daten über die Gesundheit wiederherstellende Wirkung von einigen physikalischen Methoden, wie individuell dosiertes körperliches Training, Kälte- und Hitze Anwendungen, Fastenkuren.
In den letzten zwanzig Jahren in Westeuropa und Nordamerika und seit ca. 80 Jahren in der UDSSR, Russland und in der Ukraine wurde noch eine andere effiziente physikalische Methode der Leistungssteigerung und Gesundheitsverbesserung intensiv erforscht: Intervall-Hypoxie-Training.
Für die Entdeckung und Beforschung der epigenetischen Mechanismen der Hypoxie Wirkung wurde 2019 an drei britisch-amerikanische Wissenschaftler der Nobelpreis in der Medizin und Physiologie verliehen.
Intervall-Hypoxie-Training ist inzwischen sowohl in den Kliniken/Praxen für Behandlung der meisten Zivilisationskrankheiten und in der Rehabilitation sowohl im Osten als auch im Westen gut etabliert.

16:30 – 17:30 Uhr

17:30 -19:00 Uhr

Podiumsdiskussion

Möglichkeit zum Austausch

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Sonntag 11. Oktober 2020

08:00 – 09:00 Uhr

09:00 – 10:30 Uhr

Begrüßungskaffee und Möglichkeit zum Austausch

Vortrag: Die Gut-Brain-Axis bei Major Depression Disorder

Obwohl für die MDD (Major Depression Disorder) mittlerweile durchaus eine multifaktorielle Ätiologie akzeptiert ist, sind die pathophysiologischen Modelle lückenhaft und die Pathogenese spielt in der praktischen Behandlung nur eine sehr untergeordnete Rolle. Gerade beim Themenkomplex Silent Inflammation gibt es mittlerweile eine Fülle an Literatur, die die vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen chronischer Entzündung und Neurobiologie beleuchtet. Von besonderer Bedeutung sind hier atypische, neuroinflammatorische Prozesse, die sich mittels konventioneller Diagnostik nicht erfassen lassen. Die Gut-Brain-Axis nimmt hier pathophysiologisch und ätiologisch eine Schlüsselposition ein und eröffnet damit völlig neue Perspektiven bezüglich Diagnostik und Intervention.

10:30 – 11:45 Uhr

Vortrag: Nukleotide – die vergessenen Grundbausteine

Nukleotide als Grundbausteine unserer DNA und RNA besitzen eine enorme Bedeutung für Regenerations- und Alterungsprozesse. Zwar kann der menschliche Organismus Nukleotide bis zu einem gewissen Maß selbst herstellen – allerdings kann, bedingt durch multiple Faktoren, der Verbrauch die Synthesekapazität bei weitem übersteigen. Umgekehrt wirken sich zahlreiche pathophysiologische Zustände negativ auf die Synthesekapazität aus. Ein anhaltendes Defizit in diesem so grundlegenden Metabolismus hat fatale Konsequenzen auf diversen Ebenen, nicht zuletzt und vor allem auch im Kontext epigenetischer Regulation. Ziel des Vortrags ist es, einen Überblick der aktuellen Forschung zu geben und Interventionsmöglichkeiten bei spezifischen Pathophysiologien aufzuzeigen.

11:45 – 13:00 Uhr

13:00 – 14:00 Uhr

Mittagspause und Möglichkeit zum Austausch

Vortrag: Gut-Brain-Axis beginnt bereits im Mund/Kiefer-direkte Beziehungsfaktoren im Zahn-Mund-Kieferbereich zum ZNS, deren Folgen und Lösungsansätze

Der Zahn-Mund-Kieferbereich ist bereits der Beginn des „Magen-Darm-Traktes“. Dieser ist nicht nur wichtig bei der Zerkleinerung
und Weiterbeförderung von Speisen in den Magen, sondern der Kiefer steht auch in direktem „Austausch“ mit dem ZNS.
Der Kiefer und die Zähne sind vollständig sensibel durch den Trigeminusnerv inerviert. Belastungsfaktoren wie Toxine aus wurzelkanalbehandelten
Zähnen, Quecksilber aus Amalgamfüllungen, chronische Entzündungen in fettig degenerierten Kieferbereichen (NICO/FDOK) und Keime können
über den axonalen Transport zum ZNS transportiert werden und negative Auswirkungen auf das Gesamtsystem haben.
Deshalb ist es wichtig, biologisch neutrale Konzepte und Lösungswege in der ZahnMedizin zu bieten, um nicht nur die Kaufunktion wiederherzustellen,
sondern darüber hinaus dem Patienten einen wesentlichen Mehrwert im Sinne einer Entlastung von den genannten Belastungsfaktoren
zu bieten. Dadurch wird eine Erhöhung der individuellen Kompentsationsfähigkeit und Resilienz erreicht.

14:00 – 14:15 Uhr

14:15 – 15:15 Uhr

kurze Kaffeepause

Vortrag: Vitalpilze mit Köpfchen und Charme im Darm

Bislang handelt die Medizin noch überwiegend symptomorientiert.
Unterschiedliche Beschwerden werden einzeln medikamentös therapiert.
Etwaige Wechselwirkungen müssen dementsprechend in Kauf genommen werden.
Doch mit einigen Vitalpilzen kann man 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen und nahezu nebenwirkungsfrei arbeiten.
Der Vitalpilz Hericium kann den Verdauungsbereich erstaunlich schnell beruhigen und ebenso das Gehirn.
Selten wird die Gut-Brain-Axis deutlicher. Gedankenkarussell und Gastritis? Für den Vitalpilz kein Problem.
Ähnlich genial aber in einer anderen Richtung wirkt der Reishi.
Durch seine mikrobiologischen Eigenschaften erhöht er die Sauerstoffsättigung in Blut und Gehirn, durch seine Bitterstoffe ist er als Digestivum nützlich.
Schnell und umfassend helfen – eine Domäne der Vitalpilze!

15:15 – 16:00 Uhr

Vortrag: Biohacking 4.0. Technische Hilfsmittel zur Verbesserung der körperlichen Gesundheit

Bei bester Gesundheit: Seit seinem Burn-out vor sieben Jahren beschäftigt sich Andreas Breitfeld mit der Frage, wie wir unsere Gesundheit nicht nur stabil halten, sondern immer weiter optimieren. Dazu recherchiert der Journalist und Autor unermüdlich und überprüft die Interessantesten Konzepte im Selbstexperiment in seinem Münchner Lab. In seinem Vortrag gibt er einen Überblick über die effektivsten Hacks und Geräte für ein optimales Immunsystem oder wie es in Amerika heißt A Life beyond Health.

16:00 – 18:00 Uhr

Möglichkeit zum Austausch

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